Vielen wird in den letzten Wochen die visuell penetrante aber inhaltlich undeutliche Werbekampagne zum Zensus 2011 aufgefallen sein. Dabei handelt es sich nicht wie suggeriert wird um eine harmlose Volkszählung. Sondern es werden deutlich mehr Daten erhoben als eigentlich notwendig. Im Detail lässt sich das gut auf der vom AK Vorrat erstellten Webseite nachlesen. Das der Staat mit seiner Sammelwut ein schlechtes Beispiel abgibt und Begehrlichkeiten weckt, wird auch in dem Interview der Tagesschau mit Hans-Christian Ströbele klar.