Über den Wolken endet die Freiheit auch am Horizont.
Category: Dies & Das und der ganze Rest
41 Fragen
So etwas mache ich sonst nie aber dieses Blog-Stöckchen ist einfach nett und der Absender umso mehr.
Hier also meine Antworten:
1.) Wo ist dein Handy? In meiner Hosentasche.
2.) Dein Partner? Die beste Ehefrau von allen. (frei nach Ephraim Kishon)
3.) Deine Haare? Wachsen. Leider.
4.) Deine Mama? Die Beste.
5.) Dein Papa? Heimwerkerkönig und Rambo-Fan.
6.) Lieblingsgegenstand? Laptop? Eher Schuhe.
7.) Dein Traum von letzter Nacht? Irgendwas mit einer Polarstation (lese gerade Yrsa Sigurðardóttir)
8.) Dein Lieblingsgetränk? Bjór (dazu passend die Ljótu hálfvitarnir in Höchstform)
9.) Dein Traumauto? Land Rover Defender
10.) Der Raum in dem du dich befindest? Raum? Das hier ist ein Raumschiff! Kellerraumschiff wohlgemerkt.
11.) Dein Ex? Lange vorbei. Komisch wars.
12.) Deine Angst? Nicht mitzuerleben wie meine Kinder groß werden.
13.) Was möchtest du in 10 Jahren sein? Immer noch glücklicher Vater.
14.) Mit wem verbrachtest du den gestrigen Abend? Siehe (2.)
15.) Was bist du nicht? Sportlich.
16.) Das letzte was du getan hast? Ein Päckchen zugeklebt.
17.) Was trägst du? Jeans + schwarze BaumwollfleecewhateverJacke
18.) Dein Lieblingsbuch? Die Schrecken des Eises und der Finsternis von Christoph Ransmayr. Lese ich gefühlt einmal pro Jahr.
19.) Das letzte, was du gegessen hast? Brot mit Streichkäse
20.) Dein Leben? Ausgefüllt.
21.) Deine Stimmung? Dankbar. Wie (fast) immer.
22.) Deine Freunde? Wohnen leider nicht (mehr) in meiner Straße.
23.) Woran denkst du gerade? An das Telefonat mit meiner Tochter vorhin.
24.) Was machst du gerade? Tee.
25.) Dein Sommer? Hoffentlich in Dänemark.
26.) Was läuft in deinem Tv? Monk, seit Wochen Monk.
27.) Wann hast du das letzte Mal gelacht? Gerade beim plausch mit Kollegen.
28.) Geweint? Gestern in der S-Bahn. Musik macht bei mir so was.
29.) Schule? War mal so, mal so.
30.) Was hörst du gerade? Wasserrauschen aus dem Bad, ein Flugzeug und Musik (Árstíðir). Gleich Stay Forever.
31.) Liebste Wochenendbeschäftigung? Habe ich nicht.
32.) Traumjob? Weiß ich noch nicht. Restaurateur, Mechaniker, Zeichner & Administrator waren es schon mal nicht.
33.) Dein Computer? Ist glücklich ohne Microsoft, Google & Apple.
34.) Außerhalb deines Fensters? Springt gerade ein Auto an und wird dabei von einem zwitschernden Vogel akustisch unterbrochen. Sehen kann ich nichts. Siehe (10.)
35.) Bier? Trinke ich zu wenig. Siehe (8.)
36.) Mexikanisches Essen? Oh genau, da muss ich mal wieder hin. Gute Idee, danke.
37.) Winter? Fängt ab 0 Grad Celsius an und fällt in Deutschland leider viel zu häufig aus.
38.) Religion? Ungenügend.
39.) Urlaub? Praktiziere ich beinahe täglich.
40.) Auf deinem Bett? Mindestens drei Kissen. Das ist der Plan.
41.) Liebe? Das Allerbeste.
2013×12
Keine Textwüste sondern Fotos die ich im Laufe des Jahres gemacht habe. Jedem Monat seine Aufnahme. Danke Peter Aschoff für die nette Idee.
Buchhandlung – Reykjavík im Januar

Hafenpromenade – Duisburg im Mai

Waschtisch – Düsseldorf im Juli

Strand – Scharendijke im August

Fete – Düsseldorf im September

Mensch & Tier
Wir leben in einer Zeit in der unglaublich viel passiert. Besonders interessant finde ich wie sehr sich Menschen und Tiere annähern.
Auf der einen Seite haben wir viele Menschen die wie Sklaven behandelt werden, egal ob in Europa oder anders wo. Auch die starke Benachteiligung von Frauen ist immer noch keine Seltenheit. Aber das kennen wir alles. Neu ist das Tiere die gleichen oder zumindest ähnliche Rechte wie Menschen bekommen. In Indien zum Beispiel, wo Delfine offiziell als nicht-menschliche Personen anerkannt werden und damit den gleichen rechtlichen Schutz wie Menschen erhalten. Oder Tiersegnungen die in Hannover durchgeführt werden und regen Zuspruch erhalten.
Wohin die Reise geht weiß ich nicht, ich wünsche mir aber das vor allem deutlich mehr Anstrengungen unternommen werden allen Menschen die gleichen Grundrechte zukommen zu lassen und endlich die teils heftige Benachteiligung von Frauen weltweit zu ächten. Beides hat in meinen Augen die Gesellschaft dringend nötig, scheint sich aktuell aber eher zu verschlechtern.
Der Grübler
Und er dachte: „Weniger Kopf, mehr Leben.“ aber da war es schon um ihn geschehen.
In die Ohren (20)
Einmal Gänsehaut zum Mitnehmen bitte. Aber am Stück nicht geschnitten.
Gern. Isländer im Bahnhof also.
PS: Ich liebe diese Sprache diese Menschen dieses Land.
Schnee
Schnee Zuhause ist für mich immer wie Urlaub nach dem Urlaub.
Immer wieder
Nach meinem ersten Island-Urlaub habe ich World of Warcraft an den Nagel gehängt. Gleich am ersten Tag als ich wieder am heimischen Schreibtisch saß. Auch nach den folgenden Trips, habe ich mich von Dingen befreit wo ich das Gefühl hatte sie würden mich belasten oder mir im Weg stehen. Da waren etliche Zeitschriften-Abonnements. Fast alle segneten das Zeitliche. Dieses Jahr traf es die digitale Welt. Meine Accounts bei Twitter, Google und Co. sind Geschichte.
Ich kann nicht genau benennen woran das liegt. Ob es die Weite des Landes ist, oder der Kontrast zu Deutschland, vielleicht etwas anderes – vermutlich eine Kombination. Vieles verblasst vor dem Hintergrund des Kargen. Meine Touren nach Island räumen in mir auf, lassen ein Zeitfenster entstehen in dem ich klarer sehe. Ohne dass ich konkret etwas mache oder mich darauf konzentriere passiert das Jahr für Jahr. Und es tut mir gut.
Weniger ist mehr. Ein abgedroschener Satz an dem dennoch viel dran ist.
Aber wahr
Ich nutze Linux aus Bequemlichkeit.
Haus Friede
Früher wie heute – das Freizeitheim Haus Friede in Hattingen hat sich optisch in den letzten zwei Jahrzehnten wenig verändert. Das ist schön, habe ich dort doch in meiner Kindheit & Jugend viel Zeit verbracht. Leider besitze ich von damals kaum Fotos und da sich vor Kurzem die Gelegenheit ergab, hier ein paar Schwarzweiß-Aufnahmen.






